Montag, 6. September 2010

Live Streaming über den Windows Media Encoder 9

Heute gibt es einen kurzen und schnellen Einblick darauf, wie man mithilfe des Microsoft Windows Media Encoder einen Livestream auf einen Streaming Server übertragen kann. Als Server wurde Helix von RealNetworks verwendet - bei anderen Softwarelösungen können Einstellungen bzgl. Ports, Publishingspoints, usw. natürlich abweichen.

Die Installation des Encoders ist in der Regel schnell erledigt. Wie bei den meisten Softwareprodukten muss natürlich auch beim WME zuerst die Lizenzvereinbarung gelesen und akzeptiert werden.


Danach geht es zur Auswahl des Zielverzeichnisses, wohin die Komponenten des Encoders installiert werden sollen.


Nach erfolgreicher Installation findet man den Encoder unter Start > Programme > Windows Media. Bei jedem Start wird man - sofern nicht anders gewünscht - mit einem Assistenten begrüßt, welcher einen durch die wichtigsten Schritte führen kann.


Da in diesem Beispiel ein Livestream und keine aufgezeichneten Inhalte oder dergleichen übertragen werden sollen, fällt hier die Auswahl auf "Ein Liveereignis übertragen".

Im nächsten Schritt wird danach gefragt, welche Inhalte gestreamt werden und welche Hardware dafür verwendet wird. Der Einfachheit übertragen wir in diesem Fall lediglich ein Mikrofonsignal.


Hiernach muss ausgewählt werden, auf welche Weise der Stream zum Server oder Player gelangt (Stichwort: push / pull streaming). Dies hängt selbstverständlich davon ab, wie der Streaming Server konfiguriert ist. Der Helix Server ist in diesem Fall für erstere Auswahl konfiguriert, der Stream wird somit gepushed.


Die Einstellungen im folgenden Schritt können sich je nach eingesetztem Server stark unterscheiden. Neben der Adresse, unter welcher der Streaming Server zu erreichen ist, werden hier auch der dafür vorgesehene Port sowie der Publishingpoint angegeben (der Standardport für push-Streaming ist bei einem Helix Server 7077, der mounting point /wmtencoder/*.*).


Sind diese Daten soweit eingetragen, geht es an die Auswahl der Übertragungsrate, mit welcher die Inhalte zur Verfügung stehen sollen. Danach besteht noch die Möglichkeit, die Liveübertragung mitzuschneiden, um diese später wieder abzurufen (für den Zweck dieses Tutorials ist dies jedoch nicht notwendig).


Im letzten Schritt können noch die Metadaten des Streams angepasst werden, wie bspw. der Name des Autors und eine kurze Beschreibung.


Zum Abschluss folgt eine kurze Zusammenfassung der eingetragenen Konfigurationsdaten und der Assistent ist somit abgeschlossen.


Beim Verbindungsaufbau wird natürlich nach einem Nutzer gefragt, welcher auch die entsprechenden Berechtigungen hat, um Inhalte auf den Server zu streamen. Die Verbindung sollte nun ohne Probleme stehen und der Stream übertragen werden.


Über den Karteireiter "Server" im unteren Drittel des Fensters kann man sich jederzeit die Direktlinks zum Stream kopieren, um diese dann im Browser oder Mediaplayer zu öffnen.

Freitag, 3. September 2010

heureka + 2

Ich freue mich, zwei neue Kollegen von heureka e-Business vorstellen zu dürfen.

Zum einen wird der Vertrieb durch Herrn Norman Fegert ab sofort tatkräftig unterstützt. Er wird den Kollegen beim Erstellen von Angeboten helfen und Ihnen bei technischen Fragen und Analysen im pre-sales und post-sales Bereich zur Seite stehen.

Zum anderen wird das Entwickler-Team um Herrn Dirk Wöhr ergänzt. Durch seine praktischen Vorkenntnisse können wir nun noch gezielter und zeitnaher auf Ihre Anfragen und Projekte reagieren und Sie tatkräftig unterstützen.

Ich wünsche beiden eine schöne Zeit bei heureka und viele neue spannende Projekte!

Donnerstag, 2. September 2010

Helix 14 Server unter Linux installieren

Wer den Streamingserver Helix von RealNetworks auf einem Linuxsystem einsetzen möchte, kann je nach eingesetzter Distribution Probleme bei der Installation bekommen. Offiziell wird lediglich RHEL 5 unterstützt.

Beim Versuch, die *.bin-Datei auszuführen, kann folgende Fehlermeldung auftreten (hier getestet mit Version 14):

"bash: ./mbrs1400-ga-linux-rhel5.bin: No such file or directory"

Dieses Problem lässt sich aber recht schnell beheben, da der Linuxinstallation in diesem Fall nur die entsprechenden Bibliotheken fehlen, welche zum Betrieb benötigt werden.

Über das entsprechende Paketverwaltungstool der eigenen Distribution, wie aptitude oder yum, kann die komplette Standardbibliothek (lsb) heruntergeladen werden und die Installation lässt sich nun ausführen.

Mittwoch, 11. August 2010

WebTrends kauf Transpod

WebTrends hat Transpod aufgekauft. Transpod hat sich auf Soziale Netzwerke spezialisiert und ergänzt daher das Portfolio von WebTrends sehr gut.

Transpod hat Seiten für mobile Engeräte und Applikationen für Facebook, iPhones und Android erstellt. Sie werden nun unter dem Namen WebTrends Apps weitergeführt. Weitere Infos im WebAnalyticsBlog.

Nutzen Sie WebTrends für Auswertungen von YouTube, Blogs, Twitter oder anderen Kampagnenformen wie Coupons oder Werbegeschenke?

Dienstag, 10. August 2010

Installation Webtrends 9

Die Installation von WebTrends 9 ist leicht als bei den vorherigen Versionen. Nachdem die notwendigen Funktionen unter Windows 2008 x64 bereitgestellt wurden, kann man den Installer starten, der die notwendigen Dateien in einem temporären Ordner entpackt. Der "richtige" Installer startet direkt im Anschluss.


Wie bei jeder Software muss man zunächst die Lizenz akzeptieren.


Im nächsten Fenster müssen Sie Ihre WebTrends-Lizenz eingeben. Sofern diese nicht für 9.2a freigeschaltet wurde, wenden Sie sich bitte an den heureka Support.


Bei einer neuen Installation können die MS SQL 2008 Express-Datenbank mit installieren oder sie bereits eine Vorgängerversion auf einem anderen Server (als Standard oder Enterprise) installiert haben. In diesem Fall wird sie später lokal mit installiert.


 Der Standard-Installationspfad für die WebTrends-Software.



Bestimmte Komponenten können zusammen installiert werden, andere müssen auf einem anderen Server installiert werden. Die gewählten wären meine persönliche Empfehlung - Sie könnten GeoTrends aber z.B. auch mit Insight oder dem SDC auf einem anderen Server installieren.


Sie können einen vorhanden SQL-Server auswählen oder einen neuen installieren.


Die Installation benötigt eine Domäne und einen Benutzer in dieser Domäne. Es können entweder alle Dienste den selben Benutzer wählen ("Single User Account") oder Sie hinterlegen, welcher Dienst welchen Benutzer verwenden soll.


 Hier wird der entsprechende Benutzernamen hinterlegt und von WebTrends geprüft.

 Das Standard-Verzeichniss habe ich durch eine Netzwerkfreigabe ersetzt. Diese sog. UNC-Shares benötigt man, wenn WebTrends in einer verteilten Installation betreiben möchte. Eventuell benötigt InSight später ebenfalls diese Verzeichnisse?


 Die Weboberfläche kann auf einen bestimmten Port (z.B. 80 wenn man nicht immer webtrends:7099 eingeben möchte) gebunden werden.


Sofern bei der Installation ausgewählt, muss man die aktuelle Geotrends-Datenbank herunterladen oder lokal auswählen.



Eine kurze Zusammenfassung, was nun installiert wird. Die Installation wird einige Zeit in Anspruch nehmen.
Wenn Sie Fragen haben oder Unterstützung benötigen, werfen Sie doch mal einen Blick in die Knowlegde-Base von heureka unter http://www.heureka.com!

Montag, 9. August 2010

Webtrends Software 9

Ein Jahr haben wir auf die neue Version 9 gewartet, seit letzter Woche ist sie nun verfügbar. Die Version 9.2 ist im Moment identisch mit der Version "On Demand", welche bis zu Jahresende noch auf 9.3 aktualisiert wird.

Welche Neuerung gibt es mit Version 9.2?

Viele! Die neue Version 9.2 bringt das neue "Insight"-Dashboard zu den WebTrends-Software Kunden. Außerdem wird die Data Extraction von "On Demand" zur Verfügung gestellt. Sie müssen nicht mehr wie bisher per ODBC auf die WebTrends-Daten zugreifen, sondern können jetzt die REST-Datenschnittstelle verwenden.

Welche Anforderungen hat Version 9.2?

Die Systemanforderungen von Version 9.2 sind ebenfalls gestiegen.Eine Übersicht über die einzelnen Komponenten und die jeweiligen Systemanforderungen finden Sie online bei WebTrends. Die wichtigste Neuerung ist wohl, das nun wieder 64bit Betriebssysteme unterstützt werden, das es für den SDC nun eine 64bit-Variante gibt und dieser mit Windows 2008 kompatibel ist (und dem IIS 7.5).

Wie funktioniert der Upgrade / die Neuinstallation?

Sie können Webtrends 9.2 entweder von HTTP/FTP-Servern des Herstellers herunterladen, oder direkt von heureka (und das deutlich schneller ;)) Um alle Informationen für das Upgrade zu erfahren, wenden Sie sich bitte an den heureka Support oder an den Hersteller. Die Neuinstallation wird hier im Blog noch Schritt für Schritt vorgestellt und beschrieben.

Auf welche 9.2 Änderung oder auf welches neue Feature haben Sie gewartet?

Montag, 26. Juli 2010

Streaming mit iPhone, iPad und iPod

Seit dem letzten Blogeinträgen im November 2009 zum Thema iPhone und im Dezember 2009 zum Thema Streamen an mobile Endgeräte gibt es nun ein paar weitere Informationen zu dem Thema.Streamen mit den Apple Produkten iPhone, iPad und iPod.

Zum einen gibt es ein neues Whitepaper von RealNetworks, welches den Ablauf erklärt und progressiven Download und HTTP Segmenting unterscheidet. Zum anderen wird erklärt, wie man den Helix Security Manager in dieses Szenario einbinden kann.

Übrigens: Mit Version 14 wird der Segmenter nicht mehr notwendig sein. Soviel sei bereits verraten ;)

Dienstag, 30. März 2010

Schulungen, und Events zu Netzwerküberwachung und Systemmanagement

Damit alle Events des Geschäftsbereiches Systemmanagement auf einen Blick erreichbar sind, haben wir für unsere Kunden unser Angebot erweitert. Unter www.systemmanagement-akademie.de finden Sie interessante Veranstaltungen und Trainings zum Thema Systemmanagement unter dem Dach der Systemmanagement Akademie.

Egal, ob Sie durch Produktschulungen zu speziellen Tools die Effizienz Ihres Systemmanagements erhöhen möchten, oder aber sich unverbindlich zu verschiedenen Technologien informieren möchten, bietet die Systemmanagement Akademie für alle Fragestellungen die passenden Antworten.

In dem hervorragend ausgestatteten Veranstaltungsraum finden die Events in angenehmer Atmosphäre statt, die auch zum Austausch zwischen Administratoren und IT-Verantwortlichen einladen.

Nicht nur zusätzliches Wissen können die Teilnehmer mitnehmen: Jede Veranstaltung ist durch ein besonderes Highlight gekennzeichnet. Seien Sie neugierig auf Ihren Partner im Systemmanagement!

Freitag, 12. März 2010

WebTrends Engage 2010

Die nächste WebTrends Engage steht vor der Tür - am 17. März 2010 in Düsseldorf. Sichern Sie sich noch heute die kostenfreie Teilnahme, um gemeinsam mit Teilnehmern der Lufthansa, Swiss Airlines, Metro, T-Mobile, E-Plus, Hornbach, Schweizer Fernsehen, Volkswagen uvm. diesen spannenden Tag zu erleben.

Interesse? Werfen Sie doch schon einmal einen Blick auf die Agenda!

Donnerstag, 4. März 2010

RealNetworks stoppt RealDVD

RealNetworks stoppt sein Produkt RealDVD. Die bisherigen 2700 Käufer sollen ihr Geld zurückbekommen. Weitere Informationen zu dem Rechtsstreit gibt es auf heise.de

Sonntag, 31. Januar 2010

SEO-Tipp a month: Bilder-Optimierung

Im vierten Teil des SEO-Tipp a month beschäftigen wir uns weiter mit den SEO Grundlagen. Dabei gehört die Bilder-Optimierung zu den Einflussfaktoren die ein Unternehmen OnPage durchführen können müsste.

Ähnlich wie bei der Dokumenten-Optimierung lassen sich auch Bilder auf einfache Weise optimieren. Gerade um in der Bildersuche von Google oder anderen Suchmaschinen zu erscheinen, sollten einige wesentlichen Richtlinien beachtet werden:
  • Der zentrale Fokus der Optimierung liegt auf der Verwendung des Attributs „alt“ und der richtigen Wahl des Dateinamens




  • Im Dateiname erklären Stichworte / Keywords den Inhalt des Bildes. Dateinamen wie DSC345.gif sind dabei denkbar ungeeignet, besser sind charakterisierende Bezeichnungen wie Logo-Firma-ABC.gif. Dateinamen mit Keywords zu überfüllen oder ganze Sätze einzufügen sollte natürlich bitte vermieden werden
  • Der Alt-Text sollte kurz und präzise beschreiben worum es sich bei dem Bild handelt, um Browsern die Probleme bei der Bilddarstellung haben einen alternativen Text anzuzeigen. Innerhalb dieses Textes finden die gewünschten Keywords der Webseite Platz. Bei Bilderlinks dient das Alt-Attribut, ähnlich wie bei Hyperlinks, als Ankertext
  • Unterhalb von Grafiken sollten zusätzlich Bildunterschriften verwendet werden, in denen sich nochmal die beschreibenden Keywords befinden oder Quellenangaben gemacht werden können
web reporting, web-controlling, heureka e-Business










Bildunterschrift: web reporting - heureka e-Business
  • Für die Google Bildersuche haben sich Bilder mit einer Bildgröße von mindestens 5 KB und Formate von mindestens 30 x 30 Pixel bewährt. Optimal sind 250 bis 600 Pixel
  • Die Keywords sollten innerhalb von Überschriften, also eines h1 oder h2-Tags und nahe der Bilder nochmals verwendet werden, um ein optimales Ranking zu den vorher definierten Keyphrases zu erhalten
  • Alle Bilder liegen idealtypisch innerhalb eines Verzeichnisses, beispielsweise www.firma-abc.de/images/, und werden von dort aus in die Webseiten eingebunden
  • Weiterhin ist es ratsam die gängigen Dateiformate wie JPG, PNG, GIF und BMP zu verwenden, da Sie von den meisten Browsern und Suchmaschinen unterstützt werden
Quellen:

Ich hoffe ich konnte Ihnen einige Grundlagen der Bilder-Optimierung näher bringen.

Falls Sie noch Fragen, Ergänzungen oder einfach nur Feedback haben, dann würde ich mich über einen Kommentar freuen!


Michael Alber
consultant web reporting

Mittwoch, 27. Januar 2010

RealPlayer Enterprise Version 2.1.2

Es gibt eine neue Version vom RealPlayer Enterprise. Der für Firmenkunden spezifizierte RealPlayer ist ohne Werbung, allerdings kostenpflichtig.

Neue Features:
  • Windows 7 wird unterstützt
  • Installation bzw. Deinstallation ohne das der Benutzer etwas einstellen muss
  • In Verbindung mit der vorherigen Konfigurationsmöglichkeit wird der Administrator entlastet
  • Erlauben und Unterbinden bestimmter MIME Typen.
Alle Details im PDF. Die Version ist im PAM verfügbar.

Nutzen Sie den Enterprise Player? Oder welcher Player wird in Ihrem Unternehmen eingesetzt?

Freitag, 15. Januar 2010

RealNetworks

Falls Sie sich je mit RealNetworks befasst haben, dann wohl eher mit Produkten wie dem Helix Server. Aus diesem Grund ein kleiner Exkurs zu anderen Entwicklungen bei RealNetworks, die keinen Produktbezug haben.

Zum einen hat bei RealNetworks der Vorstandsvorsitzende (CEO) gewechselt. Vor 16 Jahren, noch mit dem Namen Progressive Networks, hat Rob Glaser das Unternehmen gegründet. Der neue Robert Kimball wird ab sofort das Unternehmen leiten. (Pressemitteilung von RN, heise.de).

Zum anderen ist im RealNetworks Blog zu lesen, dass die RealNetworks Foundation 50.000 US-Dollar für die Opfer von Haiti spendet.

Donnerstag, 31. Dezember 2009

SEO-Tipp a month: Page Speed als Rankingfaktor bei Google

Spätestens nach dem offiziellen Google Blogpost „How fast is your Site?“ [1] vom 02. Dezember 2009 und des damit bekannt gegebenen neuen Features Page Speed in den Google Webmaster-Tools, sollte der Rankingfaktor der Website-Leistung ernst genommen werden.

Untermauert wird diese These durch Google´s Webspam Teamleiter Matt Cutts, der in einem Interview [2] erwähnt, dass Google schon lange darüber nachdenkt Websites mit guter Page Speed zu belohnen und im Jahr 2010 im Zuge des Caffeine Rollouts deshalb vielleicht den Page Speed im Ranking berücksichtigt.

Das neue Feature befindet sich übrigens im Google Webmaster-Tool unter „Google Labs -> Website-Leistung“. Dabei berechnet Google wie lange eine Webseite zum vollständigen Seitenaufbau im Durchschnitt benötigt und vergleicht diesen Wert mit anderen Websites.





Abbildung - Ausschnitt aus den Google Webmaster-Tools - Feature Page Speed, Quelle: Eigene Darstellung

Zusätzlich werden unterhalb der Grafik Verbesserungsvorschläge genannt, um die Leistung zu verbessern (was aber denke ich nur bei schlechten oder älteren Websites angezeigt wird, weil wie hier in unserem Beispiel der Website www.web-scorecard.net noch nichts angezeigt wird!)

Die Optimierungsvorschläge stammen aus dem Firefox Add-On [3] "Firebug" das um die Extension "PageSpeed" erweitert wird. Dieses Tool ist wirklich zu empfehlen, um Geschwindigkeitsbremsen der Webseite zu entdecken.

Google bietet darüber hinaus eine sehr gute Übersicht [4] mit einer Reihe von nützlichen Tools, die helfen den Quellcode der Website zu verbessern.

Weiterführende Links:
Haben Sie schon Erfahrungen gemacht, mit Webseiten die besser ranken aufgrund der Website-Leistung? Oder denken Sie, dass sich nicht das die Page Speed auf das Ranking auswirken wird?

Über Ihre Erfahrungen (in Form eines Kommentar) würde ich mich freuen!

Michael Alber
consultant web reporting

Donnerstag, 24. Dezember 2009

Adventsaktion - Tür 24 - heuMETRIKa

24.Dezember, 10:00 Uhr - heuMETRIKA, die Web-Scorecard von heureka e-Business!

Liebe Blogleserinnen und Blogleser, das Warten und Rätseln, was die Metriken der letzen Wochen zu bedeuten haben, hat ein Ende! Wir freuen uns Ihnen heute unser neuestes Projekt heuMETRIKa, die Web-Scorecard aus dem Hause heureka, vorstellen zu dürfen. heuMETRIKa wird Ihre tägliche Arbeit mit Metriken, KPIs und E-Business Systemem revolutionieren. Aber bevor wir hier zu ausschweifend werden sehen Sie einfach selbst nach auf unserem brandneuen Webauftritt www.web-scorecard.net!

Das gesamte heureka e-Business Team wünscht Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Jahr 2010.

wir freuen uns von Ihnen zu hören!

Ihr heureka Team

Mittwoch, 23. Dezember 2009

Adventsaktion - Tür 23 - Kennzahl: Scenario Funnels

Die Scenario Funnels sind bekannt - heureka hat bereits in einem Beitrag ausführlich über die Reports berichtet. Dabei ergeben sich verschiedene Kennzahlen, auf die man sich beziehen kann. Es bieten sich die Einstiegszahlen an (absolut und relativ zu allen Besuchen gesehen), die Zahlen zwischen den Schritten (absolut und relativ zum Vorgängerschritt) und die finalen Schritte, die das Scenario Funnel erfolgreich abschließen (auch hier absolut und relativ).

Größere Veränderungen zwischen den Monaten kann als Indikator, ein a/b-Testing kann als Messgröße für Maßnahmen und die relativen und absoluten Zahlen können als Kennzahlen dienen.

Die WebTrends-Outsider haben in einem Blogposting beschrieben, wie man neben den vorkonfigurierten Scenario Funnels jede beliebige KPI als Measure in WebTrends einsetzen kann. Was halten Sie von diesem Custom Report?

Dienstag, 22. Dezember 2009

Adventsaktion - Tür 22 - Kennzahl: Seitenzugriff / Pageview

Nachdem wir uns in den vergangene drei Wochen die unterschiedlichsten Metriken, aus den verschiedensten Disziplinen, näher angesehen haben, möchte ich heute auf eine der klassischsten Webmetriken eingehen - dem Seitenzugriff bzw. dem Pageview.

Als Mitte der 90er Jahre die Bedeutung und Aussagekraft von Hits zurückging, wurde als neue und besser zu vergleichende Messgröße der Pageview, eine vom User aufgerufene Seite, definiert. Durch die Metrik Pageviews lässt sich so ein allgemeines Bild über die Nachfrage und dem Interesse an und auf einer Webseite zeichnen.
Generell hat die Metrik Pageviews natürliche Schwankung, Ausreißer nach oben und unten sind normal. Beobachtet man beispielsweise die Pageviews einer privaten Webseite, werden Sie feststellen, dass deren Peaks vermutlich abends und am Wochenende sind - eben dann wenn die Besucher Freizeit haben. Analog dazu werden bei geschäftlichen Webseiten Peaks vor allem unter der Woche und vorrangig nachmittags zu bemerken sein.

Ist ein Anstieg der Pageviews zu beobachten kann davon ausgegangen werden, dass die Beliebtheit und das Interesse an der Webeseite steigt. Allerdings gilt es zu beachten, dass zum Beispiel durch eine Banner- oder eine Mailingkampagne die Nachfrage an der Webseite kurzzeitig steigen kann, ohne dass tatsächlich ein größeres Interesse vorliegt. Da solche Faktoren einen großen Einfluss auf die Anzahl der Pageviews haben, ist diese Metrik als zielorientierte Messgröße für den Webseitenerfolg nur bedingt zu gebrauchen. Besser eignet sich die Metrik Pageviews dazu, einen schnellen Überblick über die Besucherzahlen einer Webseite zu erhalten.

Sollten Sie mehr Infos zum Thema Pageview wünschen, zögern Sie nicht und treten Sie mit uns in Kontakt.

Montag, 21. Dezember 2009

Adventsaktion - Tür 21 - Kennzahl: Bounce Rate der Startseite

Definition:

Ein einfaches Qualitäts-Kriterium der Startseite ist die Absprungrate in Prozent, dass heisst wieviele Leute verlassen nach der Startseite sofort die Website ohne weiter zu klicken?

Quelle:

Berechnet wird Sie folgendermaßen:

Bounce Rate Startseite = (Anzahl der Einmal-Besuche der Startseite / Gesamtanzahl der Besuche der Startseite) * 100

Die Besuche stellen dabei wieder den klassischen Visit dar.
Die Visits und Einmal-Besuche sollten Sie mit Ihrem Web-Analtyics Programm einfach erheben können.

Praxis/Interpretation:

Diese Kennzahl hilft Ihnen dabei festzustellen, wie die Besucher mit Ihrer Startseite zurecht kommen oder ob Sie auf anhieb verstehen worum es eigentlich bei Ihrem Unternehmen geht.
Die Startseite ist schließlich einer der wichtigsten Einstiegspunkte auf Ihrer Website, daher sollte neben einer kurzen Einführung welche Leistungen Ihr Unternehmen bietet, auch eine einfache klar strukturierte Navigation vorhanden sein die es dem Nutzer ermöglicht die wichtigsten Webseiten anzusteuern. Aber dies nur am Rande zur Usability einer Startseite.

Kritische Anmerkung:

Wenn der Besucher vielleicht auf Anhieb das findet wonach er gesucht hat und danach sofort "abspringt", muss das zwangsläufig nicht etwas schlechtes sein!


Michael Alber
consultant web reporting

Sonntag, 20. Dezember 2009

Adventsaktion - Tür 20 - Kennzahl: Pfadanalyse

Pfadanalyse beschreibt die Auswertung des Benutzerverhaltens mittels Beobachtung der Abfolge seiner abgerufenen Seiten, also der Beobachtung von Klickpfaden.

Dabei sind prinzipiell 3 verschiedene Ansätze zu unterscheiden:
  • Analyse von Einzelseiten: Aufgrund der extrem hohen Kombinationsmöglichkeiten von Seitenabrufen, ist eine Interpretation oft schwierig.
  • Analyse von Contentgruppen: Durch die Zusamenfassung der Seiten nach Contentgruppen ist oftmals eine bessere Interpretation möglich.
  • Szenario oder Funnel-Analyse: Hierbei wird ein konkreter Pfad durch die Website beobachtet. Das klassische Beispiel hierfür ist die Abwicklung eines Einkaufs.

Die detaillierte Betrachtung von Pfaden kann im Rahmen einer:
  • Vorwärtsverkettung: die Betrachtung beginnt an einem bestimmten Punkt und orientiert sich auf die folgenden Schritte oder einer
  • Rückwärtsverkettung: hier wird der Weg zu einer Zielseite betrachtet
erfolgen.

Die im Rahmen der Pfadanalyse anfallende großen Datenmengen verlangen nach einer intelligenten Visualisierung, um daraus verwertbare Erkenntnisse zu gewinnen.

WebTrends kennt für die Analyse von Besucherpfaden sogenannte Butterfly-Diagramme, die in einer Übersicht sowohl die Vorwärts- als auch die Rückwärtsverkettung abbilden.

Abbildung: WebTrends Butterfly Diagramm

Darüberhinaus können mit SmartView die Nutzung von Links einer Seite direkt in eine Seite eingeblendet werden.

Samstag, 19. Dezember 2009

Adventsaktion - Tür 19 - Kennzahl: Google-Besucher mit einem bestimmten Keyword

Ja, dies ist eine nicht gewöhnliche und alltägliche Kennzahl, aber deswegen ist sie nicht minder interessant. Analysieren Sie mal alle Besucher, die über eine Suchmaschine kamen (z.B. Google) und die ein bestimmtes Keyword eingegeben haben, z.B. Ihren Firmennamen. Was haben diese Besucher bei Ihnen gesucht? Und haben Sie gefunden, was sie gesucht haben? Welche Pfade auf Ihrer Webseite haben die Besucher genommen? Sind die Besucher zu einem Lead konvertiert und Kontakt mit Ihnen aufgenommen? Wie viele sind es im Verhältnis zu den anderen Besuchern?