Der interne Job von Webtrends, "Data Cleanup Job", wird in der Dokumentation völlig zu unrecht zu wenig erklärt. Der Job hat mehrere Funktionen und kann bei einer Fehlkonfiguration nie erfolgreich durchlaufen. Wenn der Job ohne Fehlermeldung abbricht, rufen Sie das System Management -> Hosts auf und bearbeiten den Dienst "Scheduler". Deaktivieren Sie dort das Häkchen bei "Enable processmanagement on this host".
Der Dienst löscht die Daten übrigens nicht sofort. Wenn Sie ein Profile löschen, wird es nicht sofort gelöscht. Es wird auch nicht sofort gelöscht, wenn der Data Cleanup Job läuft, sondern erst 4 Wochen später.
Montag, 12. September 2011
Montag, 15. August 2011
Webtrends 10.1 & PostRank
Webtrends hat die Version 10.1 als OnDemand-Version veröffentlicht. Geändert haben sich laut der Release Notes vor allem die Unterstützung von weiteren Sprachen in der Oberfläche, jetzt auch Deutsch. Des Weiteren wurden einzelne Fehler korrigiert und eine SharePoint-Unterstützung.
Gleichzeit gibt Webtrends aber auch bekannt, dass mit Version 10 hinzugekommene PostRank wieder abgeschaltet wird und zwar schon zum Ende des Monats. Wie eventuell bekannt ist, wurde PostRank von Google aufgekauft und diese schließen die Webschnittstelle. WebTrends hat im Moment noch keinen Ersatz für Postrank und wird auch alle historischen Daten löschen. Wenn Sie diese behalten möchten, müssen Sie einen Export, am besten in das CSV-Format, durchführen.
Gleichzeit gibt Webtrends aber auch bekannt, dass mit Version 10 hinzugekommene PostRank wieder abgeschaltet wird und zwar schon zum Ende des Monats. Wie eventuell bekannt ist, wurde PostRank von Google aufgekauft und diese schließen die Webschnittstelle. WebTrends hat im Moment noch keinen Ersatz für Postrank und wird auch alle historischen Daten löschen. Wenn Sie diese behalten möchten, müssen Sie einen Export, am besten in das CSV-Format, durchführen.
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Mittwoch, 20. Juli 2011
Webtrends: SDC 9.2.1 veröffentlicht
Webtrends hat ein kleines Update für den SDC veröffentlicht und dieses hat die Versionsnummer 9.2.1 Sie finden die Installationsroutine wie gewohnt im SoftwareCenter.
Die Änderungen werden in der ReleaseNote zusammengefasst.
Bei weiteren Änderungen am SDC, GeoTrends oder WebTrends allgemein werden wir Sie hier natürlich informieren.
Die Änderungen werden in der ReleaseNote zusammengefasst.
Bei weiteren Änderungen am SDC, GeoTrends oder WebTrends allgemein werden wir Sie hier natürlich informieren.
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Webtrends Alarmierungen
Wenn Sie sich an Webtrends 9 anmelden, sehe Sie normalerweise zunächst die aktiven Alarme. Diese sind nützlich, um nicht gestartete Jobs, Analysen und geplante Reports informiert zu werden. Allerdings tauchen dort auch Alarme auf, die weniger interessant sind. Sofern der Alarm allerdings nicht verschwindet (einmalig geplanter Report der fehl schlug), müssen Sie die Alarme direkt aus der Datenbank löschen.
Dafür müssen Sie sich per MS SQL Management Studio Express mit der Datenbank verbinden und dort folgende Befehle ausführen:
DELETE FROM wt_sched.dbo.WT_MonitorResultAction;
DELETE FROM wt_sched.dbo.WT_MonitorAlertResolveHistory;
DELETE FROM wt_sched.dbo.WT_MonitorResult;
Sofern Sie beim Login folgende Fehlermeldung erhalten:
An internal error occurred
------------------------------------------------------------ --------------------
Message: Invalid column name 'placeholder'.
------------------------------------------------------------ --------------------
Information: The error ''Invalid column name 'placeholder'.'' occurred while running a SQL Query (see SQL in log file)
müssen Sie folgende Befehle auf der Datenbank ausführen, nachdem Sie alle Webtrends-Dienste (ohne die MS SQL Datenbank) beendet haben:
USE wt_sched;
UPDATE wt_event SET profilename = NULL WHERE profilename = 'placeholder';
Danach sollte der Login problemlos möglich sein.
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Freitag, 15. Juli 2011
WhatsConfigured v3
Gerätekonfiguration ist jetzt noch einfacher: mit WhatsConfigured v3 sind Sie was Konfigurationsänderungen- und management betrifft jetzt flexibler und leistungsfähiger als je zuvor.
WhatsConfigured bietet Ihnen eine automatische Topologieabbildung all Ihrer Geräte, welche Sie verwalten möchten - somit müssen Sie keine Zeit mehr damit verschwenden, mühsam Ihre IT Umgebung manuell zu übertragen.
Auch das Einrichten von "scheduled tasks" ist nun sehr simpel: benutzerdefinierte Scripts (bspw. Einstellungs- und Passwortänderungen oder auch Systemaktualisierungen) und regelmäßige Sicherungen können nun in nur wenigen Klicks erstellt werden. Gleiches gilt für Vorlagen zur Gerätekonfiguration.
Sollten unplanmäßige Änderungen an Ihren Geräte vorgenommen werden, alarmiert Sie WhatsConfigured umgehend und setzt Sie z.B. auch über Konfigurationen in Kenntnis, die nicht den Unternehmensrichtlininen entsprechen.
Mit einer äußerst umfangreichen Bibliothek wichtiger Hersteller von Netzwerkprodukten (u.a. Cisco, HP, Juniper, Extreme, uvm.) gewährleistet WhatsConfigured zudem eine schnelle Bereitstellung von Konfigurationen.
Darüber hinaus können mit v3 auch VLANs und Trunk-Ports problemlos konfiguriert werden. Die automatische Topologieabbildung und Trunk-Darstellung hilft Ihnen hier ebenso, ohne große Zeitverluste Ihre Konfiguration zu überprüfen.
WhatsConfigured v3 integriert sich sowohl nahtlos in Ihre bereits vorhandene WhatsUp Gold Umgebung, unterstützt Sie beim Kofigurationsmanagement aber auch als Standalone-Produkt im vollen Umfang.
WhatsConfigured bietet Ihnen eine automatische Topologieabbildung all Ihrer Geräte, welche Sie verwalten möchten - somit müssen Sie keine Zeit mehr damit verschwenden, mühsam Ihre IT Umgebung manuell zu übertragen.
Auch das Einrichten von "scheduled tasks" ist nun sehr simpel: benutzerdefinierte Scripts (bspw. Einstellungs- und Passwortänderungen oder auch Systemaktualisierungen) und regelmäßige Sicherungen können nun in nur wenigen Klicks erstellt werden. Gleiches gilt für Vorlagen zur Gerätekonfiguration.
Sollten unplanmäßige Änderungen an Ihren Geräte vorgenommen werden, alarmiert Sie WhatsConfigured umgehend und setzt Sie z.B. auch über Konfigurationen in Kenntnis, die nicht den Unternehmensrichtlininen entsprechen.
Mit einer äußerst umfangreichen Bibliothek wichtiger Hersteller von Netzwerkprodukten (u.a. Cisco, HP, Juniper, Extreme, uvm.) gewährleistet WhatsConfigured zudem eine schnelle Bereitstellung von Konfigurationen.
Darüber hinaus können mit v3 auch VLANs und Trunk-Ports problemlos konfiguriert werden. Die automatische Topologieabbildung und Trunk-Darstellung hilft Ihnen hier ebenso, ohne große Zeitverluste Ihre Konfiguration zu überprüfen.
WhatsConfigured v3 integriert sich sowohl nahtlos in Ihre bereits vorhandene WhatsUp Gold Umgebung, unterstützt Sie beim Kofigurationsmanagement aber auch als Standalone-Produkt im vollen Umfang.
Dienstag, 12. Juli 2011
ERwin r8 für mehrere Benutzer lizensieren
Bei der Installation von ERwin r8 gibt es das Problem, dass ERwin nur von dem Benutzer verwendet werden kann, der auch ERwin auf der Maschine installiert hat. Das ist bei einem Rechner mit mehreren Benutzern natürlich unpraktisch. Die Lösung zu diesem Problem war glücklicherweise sehr einfach. Der Order mit dem Lizenz-Key muss nur bei allen Usern, die vollen Zugriff auf ERwin haben sollen, in ihr persönliches Verzeichnis kopiert werden. Eventuell ist es auch möglich, den Ordner unter All Users beziehungsweise Alle Benutzer anzulegen. Diese Option wurde nicht getestet, da der Zugriff individuell gesteuert werden sollte.
Das betroffene Verzeichnis finden Sie bei Windows XP unter:
C:\Documents and Settings\[Benutzername]\Local Settings\Application Data\CA\ERwin Data Modeler\8.0
Beziehungsweise bei einem deutschen System unter:
C:\Dokumente und Einstellungen\[Benutzername]\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\CA\ERwin Data Modeler\8.0
Und bei Windows 7 unter:
C:\Users\[Benutzername]\AppData\Local\CA\ERwin Data Modeler\8.0
Beziehungsweise bei einem deutschen System unter:
C:\Benutzer\[Benutzername]\AppData\Local\CA\ERwin Data Modeler\8.0
[Benutzername] ist dabei jeweils durch den Namen des aktuellen Benutzers zu ersetzen. Bei der Navigation zum Verzeichnis darauf achten, dass versteckte Ordner angezeigt werden.
Da bei der Installation das CA-Verzeichnis nur für den aktuellen User angelegt wird, empfiehlt es sich, den kompletten CA-Ordner zu kopieren.
Freitag, 17. Juni 2011
Trainer für Web Reporting gesucht
heureka e-Business GmbH möchte den Bereich Web Reporting um einen weiteren Trainer erweitern. Weitere Informationen finden Sie in diesem PDF.
Donnerstag, 26. Mai 2011
Webtrends: Facebook
Nicht nur heureka ist (seit heute) mit einem Profile auf facebook vertreten, auch die anderen großen Firmen wie Webtrends sind es. Und Webtrends bietet mit dem neuen Analytics 10 auch die Möglichkeit, Facebook besser zu analysieren und auszuwerten.
There are 600 million users of Facebook worldwide. The last time we checked, half of America is on Facebook, 250 million users access the social network on a mobile device, and Hollywood made a movie about it. The discussion has shifted from “should we?” to “How do we do this right?”Nutzen Sie Facebook und/oder Webtrends und interessieren sich für Auswertungen und Analysen Ihrer Besucher? Kombinieren Sie eventuell noch andere Medien wie Blogs mit Ihrem FacebookProfile oder haben Sie den berühmten Like-Button auf Ihrer Webseite?
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Webtrends & SDC: SSL aktivieren
Webtrends hat einen Knowledgebase-Eintrag zum Aktivieren von SSL veröffentlicht - einmal für ältere Versionen (8.7 und kleiner) mit dem IIS 6 und einmal für aktuelle Versionen (8.7 und 9.2) mit IIS 7. Wichtig wäre natürlich zu erwähnen, dass die unverschlüsselte Kommunikation weiterhin erlaubt sein sollte. Wenn diese nämlich abgeschaltet werden würde, würden einzelne Bestandteile von Analytics nicht mehr funktionieren. Sofern Sie dies vorhaben, wenden Sie sich bitte an den heureka Support, wir unterstützen Sie dabei gerne.
Das ganze kann man natürlich auch als Anleitung für den SDC verwenden.
Das ganze kann man natürlich auch als Anleitung für den SDC verwenden.
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Dienstag, 24. Mai 2011
Webtrends: PageViews ermitteln
(Vorwort: Sofern es darum geht, die PageViews für Neukunden zu ermitteln, steht Ihnen heureka gerne zur Seite und unterstützt Sie. In diesem Artikel geht es um Kunden, die die PageViews messen möchten.)
Bis vor kurzem konnten Webtrends-Kunden mit dem kleinen Tool "pvcount.exe" ermitteln. Dieses ist jetzt von WebTrends als "veraltet" markiert worden und wird nicht mehr unterstützt, da die Ermittlung der Zahlen sich auch geändert hat. WebTrends hat einen Knowledgebase-Artikel, wo eine neue Variante vorgestellt wird. Diese ist allerdings nicht ganz einfach, da das vorhandene Webtrends dupliziert und als Testsystem verwendet werden soll und mit dem Webtrends Lizenz-Tool "wtlicman.exe" den aktuellen Status der Installation ausgibt.
Haben Sie die Lizenz und den Verbrauch der PageViews überwacht oder kontrolliert? Nutzen Sie bereits ein Testsystem von Webtrends?
Bis vor kurzem konnten Webtrends-Kunden mit dem kleinen Tool "pvcount.exe" ermitteln. Dieses ist jetzt von WebTrends als "veraltet" markiert worden und wird nicht mehr unterstützt, da die Ermittlung der Zahlen sich auch geändert hat. WebTrends hat einen Knowledgebase-Artikel, wo eine neue Variante vorgestellt wird. Diese ist allerdings nicht ganz einfach, da das vorhandene Webtrends dupliziert und als Testsystem verwendet werden soll und mit dem Webtrends Lizenz-Tool "wtlicman.exe" den aktuellen Status der Installation ausgibt.
Haben Sie die Lizenz und den Verbrauch der PageViews überwacht oder kontrolliert? Nutzen Sie bereits ein Testsystem von Webtrends?
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WebTrends Analytics 10
Lesen Sie die heureka news zum Thema Analytics 10 und informieren Sie sich über die neuen Funktionen!
Welche Funktion interessiert Sie am meisten?
Welche Funktion interessiert Sie am meisten?
Mittwoch, 11. Mai 2011
On-Site Search
WebTrends hat mit Version 8.7 einen neuen Report eingeführt, der die interne Suche auswertet und nach Suchbegriffen mit Treffern und Suchbegriffe ohne Treffer unterscheidet. In Version 9 wurde aus erstem ein Performance Report - ist allerdings nicht im Template "Complete View V8.5" enthalten. Um diesen zu aktivieren sind folgende Schritte notwendig:

- Report Designer -> Templates -> Complete View V8.5 bearbeiten, Reiter Content aufrufen
- Site Design -> On-Site Search anklicken (aktuell sollten keine Reports in der Rubrik zusehen sein)
- Klicke Sie auf "Add Report" und wählen Sie "Custom Report Library (Alphabetically)"
- Die beiden Reports fangen mit "On-Site Search" an.
- Fügen Sie beide Reports in die Rubrik ein, das ganze sollte dann so aussehen:
- Speichern Sie das Template und gehen Sie zu "Report & Profiles"
- Bearbeiten Sie Ihr Profile und wählen den Reiter Advanced -> Reports
- Haken Sie die beiden Reports On-Site Search an
- Sobald Sie das Profile mit neuen Logs analysieren oder eine Reanalyse durchführen, stehen Ihnen die zwei Menüpunkte zur Verfügung. Die Parameter für die On-Site Suche heißen:
- WT.oss für den Suchbegriff und
- WT.oss_r für die Anzahl Treffer
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Dienstag, 26. April 2011
Webtrends Javascript generalisieren
Häufig verwenden ContentManagementSysteme oder Portale Inhalte unter mehreren Projekten. Je nach aufgerufener Domain musste die JavaScript-Datei dann dupliziert werden und ein Parameter, z.B. die Domain für das First Party Cookie, angepasst werden.
Damit dies nicht mehr notwendig ist, könnte man beim Initialisieren des WebTrends-Objektes diesen mit Parametern aufrufen, die alle angepassten Informationen enthält:
Natürlich könnten Sie auch dynamisch die aufgerufene URL ermitteln und abhängig von dieser z.B. die dcsid setzen:
Update: Es gibt auch die Möglichkeit, den dcsMultiTrack zu generalisieren. Sie sammeln die benötigten Datenpaare in einer Variable und rufen den dcsMultiTrack per Javascript-Funktion apply() auf. Weitere Informationen dazu finden Sie auf stackoverflow.com
Damit dies nicht mehr notwendig ist, könnte man beim Initialisieren des WebTrends-Objektes diesen mit Parametern aufrufen, die alle angepassten Informationen enthält:
//..CDATA..Im JavaScript würden dann die Daten entsprechend übernommen werden:
var _tag=new WebTrends("dcsabcdef_1234", ".example.com", "www.example.com");
_tag.dcsGetId();
//]]>
function WebTrends(dcsid, fpcdom, onsitedoms){
var that=this;
// begin: user modifiable
this.dcsid=dcsid;
this.domain=SDC_URI_WITHOUT_PROTOCOL; //der SDC-Server
this.timezone=1;
this.fpcdom=fpcdom;
this.onsitedoms=onsitedoms;
Natürlich könnten Sie auch dynamisch die aufgerufene URL ermitteln und abhängig von dieser z.B. die dcsid setzen:
Welche wichtigen Anpassungen haben Sie in Ihren JavaScript vorgenommen? Wir freuen uns über Ideen und Anmerkungen!if(hostname.match(/www.example.de/)) gDcsId="dcsabcdef_1234";
if(hostname.match(/www.example.com/)) gDcsId="dcsabcdef_1234";
Update: Es gibt auch die Möglichkeit, den dcsMultiTrack zu generalisieren. Sie sammeln die benötigten Datenpaare in einer Variable und rufen den dcsMultiTrack per Javascript-Funktion apply() auf. Weitere Informationen dazu finden Sie auf stackoverflow.com
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Mittwoch, 20. April 2011
WebTrends Umlaute
Sollte Ihnen bei den Reports im neuen WebTrends 9.2x aufgefallen sein, das manche Umlaute nicht korrekt dargestellt werden, so gibt es verschiedene Möglichkeiten:
- Sie verwenden SDC-Logs und die Umlaute sind z.B. die Titel einer Webseite:
- Ändern bzw. aktualisieren Sie ihr JavaScript mit dem TagBuilder und modifzieren Sie die Zeile im erzeugten JavaScript: this.i18n = true; Manche Versionen vom Internet Explorer übermitteln Sonderzeichen nämlich nicht korrekt enkodiert. Alternation zur i18n-Option könnte man daher auch manuell alle Werte mit encodeURI() sichern.
- Aktivieren Sie die Kodierungsumwandlung:
Das Profile bzw. die allgemeinen WebTrends-Einstellungen bearbeiten und beim Profile das Character Encoding auf TRUE setzen (Haken setzen).
Sie finden dies unter Web-Analyse -> Optionen -> Analyse, Reiter "Sprache und Währung" und heißt auf Deutsch "Kodierungsumwandlung". Im Profile finden Sie es unter dem 1. Reiter. - Sie verwenden Lookup-Tables und die Umlaute sind innerhalb der Lookup-Table:
- Hier arbeiten wir im Moment noch an einer Lösung. Die Datei wird eventuell korrekt angezeigt, wenn Sie das Encoding auf DOS ändern. Allerdings beeinflusst dies nicht die Umlaute im WebTrends Report.
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Montag, 7. März 2011
RealNetworks Machine-ID
Vor ein paar Monaten gab's bei RealNetworks Serverprodukten eine kleine Änderung mit großer Auswirkung. So wird bei der Installation anhand der installierten Hardware (CPU, RAM, Netzwerkkarten usw.) eine Machine-ID generiert. Bei den Testversionen spielt diese keine Rolle - allerdings wenn man eine erworbene Lizenz im PAM-Account herunterladen möchte. Dort muss man die Machine-ID eingeben und die Lizenz kann dann nur auf dem Computer mit entsprechender Machine-ID eingesetzt werden.
Der Grund dafür ist offensichtlich - RealNetworks hat es Software-"Piraten" bisher zu leicht gemacht und die ehrlichen Kunden hatten die Nachsicht. Leider ist die aktuelle Lizenz-Prüfung mit der Machine-ID ein wenig über das Ziel geschossen. Wenn Sie nämlich z.B. den Helix-Server in einer virtualisierten Umgebung einsetzen (XEN, ESX usw.) und dabei einen Pool verwenden, also einen Zusammenschluss von mehreren Servern, kann sich die Machine-ID leicht ändern. Die einfachste Lösung, den virtualisieren Helix-Server an nur einen Server zu binden, bedeutet leider, die Ausfallsicherheit zu reduzieren. Eine zweite virtuelle Instanz würde allerdings eine zusätzliche "Hot Standby"-Lizenz benötigen, die zusätzliche Kosten verursacht.
Durch den direkten Draht zu unseren Kunden und zum Hersteller RealNetworks haben wir jetzt allerdings die Info erhalten, das RealNetworks die aktuelle Prüfung und Generierung der Machine-ID im dritten Quartal 2011 anpassen will, um diesen Problemen zukünftig aus dem Weg zu gehen.
Wir werden Sie hier im Blog rechtzeitig informieren!
Der Grund dafür ist offensichtlich - RealNetworks hat es Software-"Piraten" bisher zu leicht gemacht und die ehrlichen Kunden hatten die Nachsicht. Leider ist die aktuelle Lizenz-Prüfung mit der Machine-ID ein wenig über das Ziel geschossen. Wenn Sie nämlich z.B. den Helix-Server in einer virtualisierten Umgebung einsetzen (XEN, ESX usw.) und dabei einen Pool verwenden, also einen Zusammenschluss von mehreren Servern, kann sich die Machine-ID leicht ändern. Die einfachste Lösung, den virtualisieren Helix-Server an nur einen Server zu binden, bedeutet leider, die Ausfallsicherheit zu reduzieren. Eine zweite virtuelle Instanz würde allerdings eine zusätzliche "Hot Standby"-Lizenz benötigen, die zusätzliche Kosten verursacht.
Durch den direkten Draht zu unseren Kunden und zum Hersteller RealNetworks haben wir jetzt allerdings die Info erhalten, das RealNetworks die aktuelle Prüfung und Generierung der Machine-ID im dritten Quartal 2011 anpassen will, um diesen Problemen zukünftig aus dem Weg zu gehen.
Wir werden Sie hier im Blog rechtzeitig informieren!
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Freitag, 17. Dezember 2010
WebTrends: Generische Daten mit JavaScript sammeln [Update]
Je nach Webseiten-System kann die Implementierung vom WebTrends JavaScript auf Ihrer Webseite schnell und einfach sein. Wenn Sie ein CMS wie Joomla oder Typo3 verwenden, könnten Sie dies über Includes festlegen. Wenn Sie ein CMS wie die heureka Eigenentwicklung "Medaia" verwenden würden, wäre dies über Templates schnell und sauber realisiert. Wenn Sie allerdings ein größeres System zu verpixeln haben, kann die Interaktion zwischen Inhalt, Framework und Seitenstruktur zu einem Problem werden.
Für diesen Fall haben wir folgendes Vorgehen entwickelt: Sie erzeugen in Ihrer Applikation ein generisches Array, wo Sie alle wichtigen Daten sammeln. Am Ende der Seite sammelt WebTrends alle Daten in diesem Array ein und schickt sie mit an den SDC-Server. Das ganze geht recht einfach:
In diesem Block definieren Sie alle Daten. Anschließend prüfen wir das Array und übernehmen alle Informationen:
Update: Vielen Dank für den Hinweis, dass man vor der Schleife prüfen muss, ob aWebTrends definiert ist!
Für diesen Fall haben wir folgendes Vorgehen entwickelt: Sie erzeugen in Ihrer Applikation ein generisches Array, wo Sie alle wichtigen Daten sammeln. Am Ende der Seite sammelt WebTrends alle Daten in diesem Array ein und schickt sie mit an den SDC-Server. Das ganze geht recht einfach:
<script type="text/javascript">
//< ! [CDATA[ var aWebtrends= []; aWebtrends.push({ name: 'WT.oss', value: 'Suchbegriff' }); aWebtrends.push({ name: 'WT.oss_r', value: 'anzahl_treffer' }); //]]></script>
In diesem Block definieren Sie alle Daten. Anschließend prüfen wir das Array und übernehmen alle Informationen:
Bitte beachten Sie, Sie benötigen die neuste Version vom TagBuilder!<script type="text/javascript">for (var i = 0; i < aWebtrends.length; i++) {
//< ! [CDATA[ var _tag=new WebTrends(); _tag.dcsGetId(); //]]> </script> <script type="text/javascript"> //< ! [CDATA[ _tag.dcsCustom=function( ) { // Add custom parameters here. //_tag.DCSext.param_name=param_value;
_tag.DCSext[aWebtrends[i].name] = aWebtrends[i].value;
}}_tag.dcsCollect();
//]]>
</script>
Update: Vielen Dank für den Hinweis, dass man vor der Schleife prüfen muss, ob aWebTrends definiert ist!
if(typeof(aWebtrends)!="undefined"){ .... }
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Montag, 29. November 2010
Webtrends Smartview
WebTrends bietet wie andere Produkte auch, Ihnen die Möglichkeit, auf Ihrer Webseite direkt zu sehen, was Ihre Besucher anschauen.
SmartView ist ein Plugin für den Internet-Explorer, welches jeder WebTrends-Kunde kostenlos installieren kann. Für die Nutzung muss bei den Reports nur der Haken am Profile mit Basic SmartView gesetzt sein.
Als zusätzliche Information zu den standardmäßigen Reports können Sie mit SmartView herausfinden, auf welchen Link die Besucher klicken. Angenommen Sie haben auf der Startseite drei Links zur identischen Unterseite und Sie möchten wissen, welchen nutzen die Besucher am meisten, so kann Ihnen SmartView eine Antwort auf diese Frage liefern. Sie müssen die drei unterschiedlichen Links nur mit einem Parameter namens "WT.svl" anhängen und jeden mit einem individuellen Wert versehen.
![]() |
Bild 1: Screenshot der Zedesco-Webseite mit aktiviertem SmartView (Quelle: WebTrends) |
SmartView ist ein Plugin für den Internet-Explorer, welches jeder WebTrends-Kunde kostenlos installieren kann. Für die Nutzung muss bei den Reports nur der Haken am Profile mit Basic SmartView gesetzt sein.
Als zusätzliche Information zu den standardmäßigen Reports können Sie mit SmartView herausfinden, auf welchen Link die Besucher klicken. Angenommen Sie haben auf der Startseite drei Links zur identischen Unterseite und Sie möchten wissen, welchen nutzen die Besucher am meisten, so kann Ihnen SmartView eine Antwort auf diese Frage liefern. Sie müssen die drei unterschiedlichen Links nur mit einem Parameter namens "WT.svl" anhängen und jeden mit einem individuellen Wert versehen.
Freitag, 5. November 2010
Absprungrate / Bounce Rate
Die Absprungrate ist eine Maßzahl, wie oft ein Besuch sofort nach der Einstiegsseite geendet hat (ohne weitere Seiten zu betrachten). WebTrends hat keinen spezifischen Report um die Maßzahl "Absprungrate" darzustellen, kann allerdings errechnet werden mit den "Single-Page Visits" in Kombination mit den Einstiegsseiten und/oder den absoluten Besucherzahlen.
Dafür gibt es drei verschiedene Berechnungen für die Absprungrate:
Dafür gibt es drei verschiedene Berechnungen für die Absprungrate:
- Absprungrate für eine inviduelle Seite - berechnet durch "Single-Page Visits" (für diese Seite) durch Einstiegsseiten (für diese Seite)
- Absprungrate für Gruppe von Seiten - berechnet durch die Sunne der "Single-Page Visits" (für alle Seiten in dieser Gruppe) durch die Summe der Einstiegsseiten (für alle Seiten in dieser Gruppe)
- Absprungrate für alle Seiten - berechnet durch die absolute Nummer der "Single-Page Visits" durch die absolute Anzahl an Besuchen.
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Rhozet Carbon Coder / Carbon Server 3.16
Mit dem Release der neuen Version 3.16 des Carbon Coders und Carbon Servers hat Harmonic einige neue Features in seine Rhozet Produktfamilie integriert:
- Unterstützung mehrerer Audioprogramme für den H.264 Exporter, Importer und Smooth Streaming Exporter
- ein neuer Audiofilter (optional) zur Encodierung von Dolbe-E Material
- der neue Timecode Processing Filter kann den Timecode nun auch mithilfe anderer Quellen den Timecode korrigieren und synchronisieren
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Streaming
ViewCast Niagara Pro
Der Niagara Pro von ViewCast bietet eine einfach zu bedienende Encoding- und Streaminglösung für Multimediainhalte in einem Gerät. Simultanes Streaming von Inhalten in verschiedenen Datenraten- und formaten, vordefinierbare Presets für einen schnellen Zugriff, ein integriertes LC-Display zur Anzeige der Eingangssignale - dies sind nur einige der Merkmale dieser professionellen Hardware.
Die Inhalte können wahlweise über SDI, Composite, S-Video sowie AES-EBU, symetrische XLR- und unsymetrische Cinchanschlüsse eingespeist werden. Mit der eingebauten Osprey Digital SimulStream Technologie ist das Gerät zudem in der Lage, eine AV-Quelle gleichzeitig in mehrere verschiedene Formate und Bitraten zu encodieren.
Sowohl die allgemeinen Geräteeinstellungen als auch die Encoder können ohne Softwareinstallation über eine Weboberfläche konfiguriert werden.



Zudem besteht die Möglichkeit, sich über eine Remotedesktopverbindung direkt auf dem Microsoft Windows Embedded System des Niagara Pro anzumelden. Dort können per SCX, einer umfangreichen Encodersoftware von Viewcast, weitere Einstellungen hinterlegt werden oder auch Dateien transkodiert werden.
Zu den Einsatzgebieten zählen zum Beispiel Webcasting, IPTV, Videotrainings oder auch Multimediacapturing, bspw. zur Videoarchivierung. Ausgestattet mit zwei Dual-Core Opteron Prozessoren und 1024MB Arbeitsspeicher ist der Niagara Pro allen Aufgaben gewappnet.
Die Inhalte können wahlweise über SDI, Composite, S-Video sowie AES-EBU, symetrische XLR- und unsymetrische Cinchanschlüsse eingespeist werden. Mit der eingebauten Osprey Digital SimulStream Technologie ist das Gerät zudem in der Lage, eine AV-Quelle gleichzeitig in mehrere verschiedene Formate und Bitraten zu encodieren.
Sowohl die allgemeinen Geräteeinstellungen als auch die Encoder können ohne Softwareinstallation über eine Weboberfläche konfiguriert werden.



Zudem besteht die Möglichkeit, sich über eine Remotedesktopverbindung direkt auf dem Microsoft Windows Embedded System des Niagara Pro anzumelden. Dort können per SCX, einer umfangreichen Encodersoftware von Viewcast, weitere Einstellungen hinterlegt werden oder auch Dateien transkodiert werden.
Zu den Einsatzgebieten zählen zum Beispiel Webcasting, IPTV, Videotrainings oder auch Multimediacapturing, bspw. zur Videoarchivierung. Ausgestattet mit zwei Dual-Core Opteron Prozessoren und 1024MB Arbeitsspeicher ist der Niagara Pro allen Aufgaben gewappnet.
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